Bandura-Goldkehlchen-Quartett

Tolle Stimmen und außergewöhnliche Instrumente: Dafür steht das Bandura-Goldkehlchen-Quartett.

Das Ensemble wurde im Jahr 2000 in Lemberg in der Ukraine von vier hochbegabten Absolventinnen der berühmten Lyssenko-Musikakademie gegründet.

Die 4 Profi-Musikerinnen widmen sich nicht nur der Interpretation ukrainischer Folklore, sondern auch der Klassik. So wurden Werke von J.S. Bach, Antonio Vivaldi oder Franz Schubert für die Bandura und besonders für dieses Quartett instrumentiert. Das Lemberger Goldkehlchen-Quartett ist schon mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet worden. Auf dem Programm stehen auch unter anderem Werke von Schubert, Verdi, Bach und Mozart.

Bei der Bandura, dem ukrainischem Nationalinstrument handelt es sich um eine Art von Armharfe, ein 65-saitiges Zupfinstrument, das zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert entstanden ist und sich in der Zwischenzeit vom reinen Begleitinstrument zu einem vollwertigen Konzertinstrument entwickelt hat. Der Klang der Bandura erinnert stark an den eines Cembalos und verleiht der Musik einen unverwechselbaren und einzigartigen Klang der ukrainischen Folklore, aber ebenso den klassischen Werken von Bach oder Vivaldi.